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Bayerische Berufsunfähigkeitsversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung allgemein

Versicherung BildDas Leben hält viel Unwägbares und Unkalkulierbares bereit. Zumindest gegen existentielle Gefahren sollte man sich absichern. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gewährt dann finanzielle Hilfe, wenn die eigene Kraft für eine Erwerbstätigkeit nicht mehr ausreicht. Ab einer attestierten Berufsunfähigkeit in Höhe von 50 Prozent greift der Schutz – und zwar bis zum Rentenbeginn. Die Versicherungsbranche bietet neben reinen BU-Policen auch Kombinationsprodukte an. So gibt es den Berufsunfähigkeitsschutz zusammen mit einer Lebens- oder Rentenversicherung. Die günstigsten Tarife erhalten Auszubildende und Studenten. Sie haben für die Beitragszahlungen noch lange Zeit und werden von den Versicherern grundsätzlich bessergestellt.

Über Bayerische Berufsunfähigkeitsversicherung

Die Bayerische verkauft Lebens-, Sach- und Krankenzusatzversicherungen an Privatpersonen. Sie wurde im Jahr 1858 als bayerischer Pensionsverein gegründet. Heute ist sie im gesamten Bundesgebiet tätig. Der Firmensitz befindet sich in München-Neuperlach.
Die Bayerische Berufsunfähigkeitsversicherung erhalten Kunden in den Leistungspaketen Smart, Komfort, Komfort Plus und Prestige. Darüber hinaus existiert für Auszubildende, Studenten und Berufsanfänger der Tarif PROTECT young. Alle Pakete beinhalten eine Nachversicherungsgarantie ohne erneute Gesundheitsprüfung und leisten ab attestierten 50 Prozent Einschränkung. Bis auf den Tarif Smart verzichten sie auf die abstrakte Verweisung. Im Deckungsumfang Prestige erhalten Versicherte eine einmalige Wiedereingliederungshilfe sowie drei Monatsrenten. Ein Vertrag lässt sich online anfragen. Die Bayerische verlangt vor einem Abschluss Auskunft über Erkrankungen aus der Vergangenheit und Gegenwart.

Bayerische Berufsunfähigkeitsversicherung kündigen

Die Bayerische Berufsunfähigkeitsversicherung wird für Jahrzehnte geschlossen. Das Ablaufdatum im Versicherungsschein liegt meist kurz vor dem offiziellen Renteneintritt. Trotzdem kann man einen Vertrag jederzeit kündigen. Der Versicherer sieht eine Frist von maximal drei Monaten dafür vor. Versicherte sollten in einem Schreiben grundsätzlich die Formulierung „zum nächstmöglichen Termin“ wählen. Für die Einreichung haben sich das Einschreiben und Fax bewährt. Sie belegen per Rückschein und Sendeprotokoll den Eingang. Entstehen Rechtsstreitigkeiten, können sich Kunden an den Versicherungsombudsmann wenden. Er arbeitet von Berlin aus und stellt Versicherten keine Kosten in Rechnung. Er schließt einen verbindlichen Vergleich.