Allstern Hausratversicherung

Hausratversicherung allgemein

Versicherung BildStatistisch gesehen verschaffen sich alle drei Minuten Einbrecher einen Zugang in eine fremde Wohnung. Wer betroffen ist, kann sich nur selten über die Hilfe der Polizei freuen. Denn die Aufklärungsquote fällt minimal aus. Die Diebe haben es vor allem auf Wertgegenstände abgesehen, die sich schnell verwerten lassen: Bargeld, teure Elektronikartikel und Schmuck. Um den finanziellen Schaden abzufedern, empfehlen Verbraucherschützer den Abschluss einer Hausratversicherung. Sie tritt nicht nur bei Diebstahl ein; vielmehr gehören auch Schäden durch Feuer und Leitungswasser standardmäßig zum Deckungsumfang. Manche erweiterbare Zusatzbausteine erlauben passgenaue Lösungen. Eine solche Police empfiehlt sich für Jung und Alt.

Über Allstern Hausratversicherung

Seit dem Jahr 1991 bietet Allstern Versicherungsleistungen für Privatpersonen und mittelständische Unternehmen an. Das Kerngeschäft liegt im Sach-, Haftpflicht- und Unfallgeschäft. Dazu bedient sich der Versicherer Makler, die im gesamten Bundesgebiet eine individuelle Betreuung bewerkstelligen. Der Firmensitz befindet sich in Frechen (NRW).
Die Allstern Hausratversicherung gibt es in einem aufsteigenden Deckungsumfang. Privatkunden wählen zwischen den Tarifen Classic, Exklusiv und Modular. Nur in den letzten beiden Fällen sind beispielsweise auch Schäden, die durch grobe Fahrlässigkeit herbeigeführt werden, mitversichert. Für die Berechnung des Beitrages ist die Wohnfläche maßgeblich. Aber auch der Wohnort, die Bausubstanz und der ausgeübte Beruf spielen eine Rolle. Die Allstern Hausratversicherung lässt sich durch einen Glas-, Elementar- und Reisegepäckschutz erweitern.

Allstern Hausratversicherung kündigen

Versicherte kündigen die Allstern Hausratpolice ordentlich zum Vertragsablauf. Dieser liegt gewöhnlich am Jahresende und ergibt sich aus den Unterlagen. Der Versicherer verlangt die Einhaltung einer dreimonatigen Kündigungsfrist. Ein Schreiben muss postalisch oder per Fax zugestellt werden. Es empfiehlt sich, eine Eingangsbestätigung zu verlangen. Nur so lassen sich Rechtsstreitigkeiten im Rahmen einer Kündigung umgehen. Falls Schwierigkeiten entstehen, helfen die Verbraucherzentralen oder der Versicherungsombudsmann kostenlos weiter. Letzter kann Streitigkeiten verbindlich beilegen. Darüber hinaus haben der Versicherer und die Versicherten im Schadensfall ein außerordentliches Kündigungsrecht. Dieses tritt unmittelbar ein und greift auch bei Beitragserhöhungen.