DBV Hausratversicherung

Hausratversicherung allgemein

Versicherung BildElektronikartikel und Möbel sind nicht nur mit hohen Anschaffungskosten verbunden; sie sind auch existentiell wichtig für ein komfortables Leben. Damit Gefahren wie Einbruchdiebstahl, Feuer, Sturm, Hagel oder Leitungswasser kein Risiko darstellen, kann man sich mit einer Hausratversicherung schützen. Sie tritt ein, wenn beispielsweise Kriminelle die eigenen vier Wände verwüsten. Meist ersetzt sie die Wohnungsausstattung zum Neuwert. Verbraucherexperten sind sich einig: Eine Hausratversicherung kostet auf das Jahr gerechnet wenig, bietet aber einen umfassenden Schutz. Dadurch ist sie verpflichtend für alle, die einen gehobenen Lebensstand führen.

Über DBV Hausratversicherung

Bei der DBV handelt es sich um die Deutsche Beamtenversicherung. Sie ist speziell auf die Bedürfnisse von Kunden aus dem öffentlichen Dienst zugeschnitten. Ihre Ursprünge reichen bis ins Jahr 1871 zurück, als sie als Lebensversicherungsanstalt für die Armee und Marine gegründet wird. Mittlerweile gehört die DBV zur französischen AXA Gruppe. Der Firmensitz befindet sich in Wiesbaden.
Eine DBV Hausratversicherung erhalten Verbraucher in zwei Paketen: Hausrat alternativ und BOXflex Hausrat. Eine grundständige solide Absicherung bietet Hausrat alternativ. BOXflex Hausrat beinhaltet viele weitere Zusatzbausteine wie eine Elementar- und Fahrradversicherung. Auch bei grober Fahrlässigkeit besteht voller Schutz. Der Versicherer erfragt die Anschrift, die Gebäudeart, die Wohnungsgröße sowie die Berufszugehörigkeit. Daraus ergibt sich der Beitrag zur DBV Hausratversicherung.

DBV Hausratversicherung kündigen

Die DBV Hausratversicherung verlängert sich Jahr um Jahr, wenn sie nicht rechtzeitig gekündigt wird. Will ein Versicherter einen Vertrag beenden, muss er spätestens drei Monate vor Laufzeitende ein Schreiben einreichen. Um Rechtsunsicherheiten zu vermeiden, ist es ratsam, einen Brief per Einschreiben oder ein Fax aufzusetzen. Immer wieder kommt es in der Versicherungsbranche zu Streitigkeiten über Kündigungen. In diesen Fällen hilft der Versicherungsombudsmann weiter. Er arbeitet kostenlos und trifft verbindliche Vereinbarungen. Neben der benannten ordentlichen Kündigung steht beiden Vertragsparteien ein außerordentliches Kündigungsrecht zu. Dieses tritt immer dann ein, wenn ein Schaden entsteht. Die Versicherten können sich unmittelbar mit der Zustellung eines Briefs vom Vertrag lösen.

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