DBV Berufsunfähigkeitsversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung allgemein

Versicherung BildLanganhaltende Krankheit, so haben es Soziologen festgestellt, führt in die Armut. Betroffene erhalten meist nur eine Grundsicherung, die höchstens die elementaren Bedürfnisse abdeckt. Jahr für Jahr bekommen Tausende neue Bürger eine Erwerbsminderungsrente. Der Grund: Sie können nicht mehr am Arbeitsleben teilnehmen. Meist leiden sie an einer Nervenkrankheit oder einer psychischen Störung. Doch Privatpersonen können sich schützen. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung schließt die Versorgungslücke. Oft muss man noch niemals eine einfache Tätigkeit ausüben, um weiterhin Vertragsleistungen zu erhalten. Verbraucherexperten raten dringend zum Abschluss der attraktiven Police. Personen in einer Ausbildung und im Studium kommen regelmäßig an sehr günstige Konditionen.

Über DBV Berufsunfähigkeitsversicherung

Die Abkürzung DBV steht für Deutsche Beamten-Versicherung öffentliche Lebens- und Renten-Versicherungsanstalt. Sie wurde im Jahr 1871 als Versicherungsanstalt für das Militär gegründet. Heute gehört die DBV zur AXA Gruppe und fokussiert sich auf Produkte für Beschäftigte des öffentlichen Dienstes. Der Firmensitz befindet sich in Wiesbaden.
Die DBV Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es in zwei Ausführungen: als Standard- und Starter-Police. Der Versicherungsschutz gilt in beiden Paketen weltweit. Die Verträge enthalten Nachversicherungsgarantien ohne erneute Gesundheitsprüfung. Eine Dienstunfähigkeitsklausel lässt sich meist ohne Mehrkosten vereinbaren. Der Tarif Starter-BU bietet gerade in den ersten Jahren sehr günstige Beiträge. Er richtet sich gezielt an Auszubildende und Studenten. Online lässt sich ein Vermittler für den Abschluss auswählen. Die DBV verlangt eine detaillierte Schilderung der bisherigen Krankheitsgeschichte.

DBV Berufsunfähigkeitsversicherung kündigen

Die Vertragslaufzeit einer DBV Berufsunfähigkeitsversicherung endet meist erst vor dem Rentenbeginn. Versicherte müssen aber nicht so lange mit einer Kündigung warten. Eine Vertragsbeendigung ist jederzeit mit einer Frist von bis zu drei Monaten möglich. Dazu ist ein Schreiben auszufertigen und per Einschreiben oder Fax an die DBV zu übermitteln. Manchmal entstehen Rechtsstreitigkeiten rund um eine Versicherungsauflösung. Für diesen Fall gibt es eine offizielle Beschwerdestelle. Der Versicherungsombudsmann nimmt sich aller Anliegen kostenlos an. Er kann einen verbindlichen Vergleich erzielen und dadurch teure Anwaltskosten umgehen.