Die Bayerische Motorradversicherung

Motorradversicherung allgemein

Versicherung BildMit den ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr beginnt auch wieder die Saison für Motorrad- und Mopedfahrer. Wenn der Fahrtwind entgegenschlägt, wird man schließlich mit einem Gefühl von Freiheit erfüllt, das ein Auto kaum bieten kann. Mit einem Motorrad ist man gleichzeitig auch flexibler, da noch so enge Straßen und Parkplätze kein Problem darstellen. Als Halter eines Motorrades hat man jedoch auch einige Verpflichtungen. Wenn es im Straßenverkehr einmal kracht oder man anderweitig einen Schaden verursacht (z.B. durch ausgelaufenes Benzin), muss man für den Schaden aufkommen. Da bei Personenschäden oder anderweitigen schweren Unglücken kaum ein Mensch dazu in der Lage ist, die entstandenen Kosten selbst zu begleichen, existieren KFZ-Versicherungen für Motorräder, die in den meisten modernen Staaten Pflicht sind. Die reine Haftpflichtversicherungen deckt dabei die Forderungen des Unfallopfers ab. Wer mit einer Kaskoversicherung ausgestattet ist, kann sich auch die Schäden am eigenen Fahrzeug ersetzen lassen.

Über Die Bayerische Motorradversicherung

Die Bayerische ist eine Versicherungsgruppe, die in Deutschland tätig ist und schon im Jahr 1858 gegründet wurde. Zur breiten Palette von Angeboten zählt auch die Motorradversicherung. Der Beitrag hängt von vielen Faktoren ab, zum Beispiel Modell und Erfahrung des Fahrers. Clever: Wer unfallfrei fährt, profitiert von einer besseren Schadenfreiheitsklasse und damit von niedrigeren Beiträgen. Die Vorteile von Die Bayerische sind eine hohe Deckungssumme von pauschal 100 Millionen Euro. Im Falle eines Schadens kann man die Werkstatt frei wählen, zudem ist Zubehör (Helm, Jacke) bis 500 Euro mitversichert. Als besonderes Extra bietet die Versicherung den Schutzbrief für Motorräder, der im Falle einer Panne organisatorische Hilfe bietet, die sich zum Beispiel im kostenfreien Abschleppdienst oder in der Bereitstellung eines Ersatzfahrzeuges für die Dauer der Reparatur des beschädigten Zweirades äußert.

Die Bayerische Motorradversicherung kündigen

Wer sich dazu entschließt, einen Vertrag über eine Motorradversicherung mit Die Bayerische abzuschließen, tut dies in der Regel mit einer Laufzeit von einem Jahr, jedoch mindestens bis zum Ende des Versicherungsjahres. Bei Mopeds, Rollern oder E-Bikes mit einem Saisonkennzeichen läuft der Versicherungsschutz automatisch ohne Kündigung aus. Bei Motorrädern muss der Vertrag jedoch mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden, wenn man zum Ende der Laufzeit wechseln möchte. Eine Kündigung muss in jedem Fall schriftlich vorgetragen werden - so will es das Gesetz. Dabei ist es jedoch irrelevant, ob das Schreiben per Post, Fax oder E-Mail verschickt wird. Zudem existieren Ausnahmefälle zur früheren Kündigung, zum Beispiel der eintretende Versicherungsfall. Auch hier beträgt die Frist einen Monat.

 

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